Akquisitionsstrategien – Familienunternehmen akquirieren Unternehmen anders

Von Frank-Christian Raffel

Erschienen in: M&A REVIEW, 3/2006

Familienunternehmen faszinieren: Sie bilden das Rückgrat der deutschen und westeuropäischen Wirtschaft. Sie überleben Weltkriege, Enteignungen, Technologiesprünge und Generationswechsel, verbunden mit Erbschaftsteuerlasten. Verantwortungsvolle Unternehmer und ihre Familien stehen mit ihrem privaten Vermögen für ihre unternehmerischen Entscheidungen ein. Ob fremd- oder inhabergeführt: Sie „funktionieren“ völlig anders als Großunternehmen.
Dieser Unterschied und die damit einhergehenden Merkmale und Eigenschaften von Familienunternehmen resultieren in wettbewerbswirksamen Stärken und beeinflussen damit auch das strategische Akquisitionsmanagement unmittelbar:

Abb. 1 – Schematischer Grad der inhaltlichen Besonderheiten des Akquisitionsmanagements in Familienunternehmen

Noch mehr als für andere Unternehmen gilt für Familienunternehmen, dass Akquisitionen keineswegs eine Art „unternehmerisches Abenteuer“ darstellen.

Akquisitionen sollten aufgrund des ihnen immanenten Risikos nur dann angegangen werden, wenn sie strategisch notwendig sind. Viele Beispiele zeigen jedoch: Richtig umgesetzt und integriert können Akquisitionen auch Familien-unternehmen zu überlegenen Wett-bewerbspositionen und Renditen verhelfen.

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Anmerkung: MRL Advisors hat in der Vergangenheit die Bezeichnung „Raffel GmbH Corporate Development“ sowie „MelchersRaffel Advisors“ verwendet.