Von Frank-Christian Raffel
Die Schlagworte häufen sich: von „Decoupling China“ ist die Rede, oder „China plus“, „China-Differenzierung“ oder jüngst „partielle Desintegration der China-Aktivitäten“. Allen Ansätzen gemein ist die Reduktion des Risikos aus einer zu starken Ausrichtung auf China als Absatz- oder auch Beschaffungsmarkt.
Welche Strategien werden aktuell in diesem Zusammenhang umgesetzt? Beispiele aus unserer Advisory-Praxis sind:
Nach wie vor ist die Position von MRL Advisors: China ist in vielen Branchen wie beispielsweise Gesundheit (Medizintechnik, Pharma) der strategisch wichtigste Ländermarkt der Welt.
Auch unter Diversifikationsbestrebungen, die sicherlich richtig und angezeigt sind, sollte China daher einen Stellenwert im Länderportfolio des Unternehmens behalten. Neuartige Formen der Partnerschaft mit reduziertem “Exposure” und Risiko lassen sich auch in China etablieren. Die spezifischen Herausforderungen in China für einen nachhaltigen Erfolg (wie beispielsweise unternehmerische Kontrolle, IP-Schutz, strategischer Impact auf andere Ländermärkte, etc.) müssen jedoch angemessen berücksichtigt werden.
MRL Advisors gestaltet die China- und Südostasien-Strategie aus der strategischen Unternehmens- und Unternehmer-Perspektive unserer Auftraggeber – und setzt die erfolgreichen Modelle in Asien auch mit um.
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